Zur Minimierung der Importrisiken mit seltenen Rohstoffen bildet die Exploration nicht genutzter anthropogener Lagerstätten wie Hüttenhalden einen wichtigen Baustein. Ziel des Verbundprojekts ist daher die Schließung der Datenlücken über Wertstoffpotenziale in Halden in Form eines bundesweiten Übersichtskatasters sowie eines regionalen Ressourcenkatasters, mit denen sich das Wertstoffvorkommen in Hüttenhalden aufzeigen lassen. Hierzu werden innovative Labormethoden und Methoden der Geofernerkundung zur Detektion von Hüttenhalden und ihren Wertstoffen adaptiert und prototypisch angewandt. Des Weiteren werden basierend auf Laborversuchen Konzepte zur Rückgewinnung von Wertstoffen entwickelt, die in Kombination mit einer Hemmnisanalyse in Verwertungsstrategien einfließen.

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